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Festival widmet sich Dvorak Das Kammermusikfestival „Klang.Bild“ mit Christopher Hinterhuber gastiert zwischen 28. September und 1. Oktober in Lafnitz. Aus diesem Anlass gab der Ausnahmepianist ein Konzert und präsentierte das Programm. Pro Cultura Lafnitz lud zu einem besonderen Konzertnachmittag mit Christopher Hinterhuber, dem künstlerischen Leiter des Kammermusikfestivals „Klang.Bild“, das zwischen 28. September und 1. Oktober in Lafnitz über die Bühne gehen wird. Nach der humorvollen Begrüßung durch Rudolf Wilfinger, Obmann von Pro Cultura Lafnitz, stellte Hinterhuber das Programm für die einzelnen Festivaltage vor - jeweils gespickt mit Erläuterungen und „Schmankerln“ von Universitätsprofessor Harald Haslmayr. „Im Mittelpunkt steht dieses Mal der Komponist Antonin Dvorak“, verriet Hinterhuber. Zusätzlich zu den musikalischen Genüssen gibt es am letzten Tag eine Lesung von Max Simonischek aus „Moby Dick“. Dem Motto „Klang.Bild“ folgend stellte Hofrat Manfred Schlögl die beim Festival ausstellende Künstlerin Maria Wolf vor. Die Künstlerin saß mit ihrem Mann Robert Wolf, dem früheren Soloflötisten der Wiener Symphoniker, im Publikum. Sie wird beim Festival ihren Bilderzyklus „Rhythmus-Klang-Stille“ präsentieren und hat ebenfalls das Plakat sowie die Weinetiketten der Festival-Weine gestaltet. Beim anschließenden Klavierkonzert gab es zu jedem Werk eine Einführung von Haslmayr. Danach zeigte Hinterhuber sein Können am Klavier. Er spielte Stücke von Mozart, Liszt, Schubert sowie Maurice Ravel. Aufgrund des tosenden Applauses erfreute er die Zuhörer noch mit einer Zugabe mit Werken von Carl Czerny. Monika Gruber, Kleine Zeitung Jahresreigen feurig präsentiert Tango in Reinkultur gab es bei der Präsentation des Jahresprogrammes von Pro Cultura Lafnitz. Mit einem Auftritt von Clemens Unterreiner beginnt am 23. April das Kulturjahr. Bis auf den letzten Platz besetzt war der Kultursaal im Gemeindezentrum Lafnitz, als Obmann Rudi Wilfinger das Jahresprogramm von Pro Cultura präsentierte. Einen wahren Augenschmaus für die Gäste boten dabei die feurigen wie leidenschaftlichen Tanzdarbietungen der Gruppe „Tango Fatal“. Die sechs Tanzpaare zelebrierten den Tango Argentino mit grandiosem Können und viel Hingabe, wobei die perfekte Choreografie ihren Reiz aus dem Wechsel zwischen schneller Bewegung und zögerndem Verharren bezog. Dass die Tango-Interpreten zur Höchstform aufliefen, war ein wesentlicher Verdienst von Oksana Peceny, Primgeigerin an der Oper Maribor, und ihren Mitmusikern. Ob bei den Tango- Melodien von Astor Piazolla oder feurigen Volksliedern aus der Roma-Kultur, das Quintett “Peceny &Friends“ setzte Tänzer wie Publikum unter Starkstrom. Es war eine Klangdarbietung vom Feinsten. Das Kulturjahr in Lafnitz beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Am 23. April gibt dort Bariton Clemens Unterreiner einen Liederabend. Ende August wird die Formation „Classic meets Cuba“ viel Salsa im Gepäck haben. Freuen darf man sich auch auf das Gastspiel der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager im Rahmen des von Christopher Hinterhuber geleiteten Kammermusikfestivals. Bei diesem wird auch Peter Simonischek mit einer Lesung in Erscheinung treten. Dessen Frau Brigitte Karner wiederum wird mit dem russischen Paradechor Peresvet den St. Ilgener Advent literarisch- musikalisch einläuten. Zwei Italien-Reisen mit viel Kultur runden den anspruchsvollen Jahresreigen ab. Franz Brugner, Kleine Zeitung
PRO CULTURA LAFNITZ