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Tango auf höchstem Niveau in Lafnitz
"Alles Tango" hieß es beim Konzert vom Tango Quintet Astorpia.

LAFNITZ. Einen fulminanten Auftritt legte das Tango Quintet Astorpia aus Ljubljana in Lafnitz hin. Das Konzert war eine Hommage an Astor Piazzolla, den 1992 verstorbenen Vater des Tangos nuevo. Zwischenzeitlich ob seiner radikalen Neuerung des traditionellen Tangos in seiner argentinischen Heimat kritisiert, mutierte Piazzolla in seinen letzten Lebensjahren zum Nationalheiligen. Das Quintett holte Piazzolla zurück ins Leben. Da lag man in den Armen der Melancholie, blinzelte verschmitzt den kleinen Sünden - dem Aroma des Lebens - zu und ließ seine Sehnsucht zum Himmel emporsteigen. Aus dem Ensemble ragte Oksana Peceny hervor. Bei einem Csàrdàs, begleitet von Jan Sever am Flügel, wallte das Blut in ihren Adern.
Für das i-Tüpferl sorgten Miha Vodicar und Nadiya Bychkova: Sie boten eine grandiose Tangoperformance mit viel Empathie. Das Publikum drückte die Begeisterung mit Standing Ovations und Bravorufen aus.
Kleine Zeitung: F. BRUGNER


 


 

TANGO QUINTET
ASTORPIA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                           

 

 

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