Brigitte Karner

liest gemeinsam mit Peter Simonischek aus „Gut gegen Nordwind“  

Brigitte Karner schloss ihre Schauspielausbildung an der Schauspielakademie ­Zürich ab und wurde anschließend rasch durch Theaterengagements in ­Österreich, der Schweiz und Deutschland bekannt, bevor sie sich auch als Film- und Fernsehdarstellerin einen Namen machte.

Brigitte Karner ist auch als Dozentin an der Elfriede Ott Schauspiel Akademie tätig.

Die Künstlerin gastierte am Stadttheater Basel, bei den Salzburger Festspielen in ­Weseles „Die Hochzeit“ und an der ehemaligen Freien Volksbühne Berlin in ­Calderóns „Das Leben ein Traum“. Am Renaissance-Theater Berlin war sie in Robert Thomas‘ „Acht Frauen“ zu sehen. 

Seit Anfang der 1980er Jahre übernahm sie auch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen. Unter anderem wirkte sie in der 13-teiligen englisch-amerikanischen Serie „Game, Set and Match“ (1988), dem Fernsehmehrteiler „Der große ­Bellheim“ (1993) und dem Liebesdrama „Utta Danella – Prager Geheimnis“ (2012) mit. 2003 war sie für ihre Darstellung der Gina in „Die Wildente“, einer Koproduktion des Theater in der Josefstadt und des Stadttheaters Klagenfurt, in der Kategorie „Beste Nebenrolle“ für den Nestroy-Theaterpreis nominiert.

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